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<title>Partition (Datenträger)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Partition (Datenträger)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Partition</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">partitio</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚(Ein)teilung‘</span>) werden die zusammenhängenden, aufeinanderfolgenden <a href="Datenblock" title="Datenblock">Datenblöcke</a> eines Teils eines <i><span lang="en"><a href="Volume_(Datenspeicher)" title="Volume (Datenspeicher)">Volumes</a></span></i> bezeichnet. Das kann der gesamte Speicherplatz oder ein Teil eines geeigneten physischen oder logischen <a href="Datenspeicher" title="Datenspeicher">Datenspeichers</a> sein. Eine Partition ist jeweils abermals ein <i><span lang="en">Volume</span></i>.<sup id="cite_ref-File_System_Forensic_Analysis-Volume_Concepts_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-File_System_Forensic_Analysis-Volume_Concepts-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Begriff Partition wird somit in der Datentechnik wesentlich anders verwendet als in der <a href="Mengenlehre" title="Mengenlehre">Mengenlehre</a>, wo eine <a href="Partition_(Mengenlehre)" title="Partition (Mengenlehre)">Partition</a> eher der Partitionierung (Zerlegung) bspw. eines Datenträgers entspricht.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<p>Die meisten Betriebssysteme benötigen <a href="Partitionstabelle" title="Partitionstabelle">Partitionstabellen</a>, können aber auch mit nur einer Partition betrieben werden. Eine Partitionstabelle und alle darin definierten Partitionen sind immer Teil eines <i><span lang="en">Volumes</span></i>, was physischem Datenspeicher wie z.&nbsp;B. einer <a href="Festplattenlaufwerk" title="Festplattenlaufwerk">Festplatte</a>, einer <a href="NVM_Express" title="NVM Express">NVMe</a>-<a href="Solid-State-Drive" title="Solid-State-Drive">SSD</a> oder einem <a href="USB-Stick" title="USB-Stick">USB-Stick</a> entspricht, oder aber auch bereits logisch einem <a href="RAID" title="RAID">RAID</a>-Verbund oder einem <a href="Logical_Volume_Manager" title="Logical Volume Manager">LVM</a>. Die Nutzung nur einer Partition ist die einfachste Art der Partitionierung, bei der sich die Partition über den gesamten Speicherbereich des <i><span lang="en">Volumes</span></i> –&nbsp;wie etwa des physischen Datenträgers&nbsp;– erstreckt.
</p><p>Allerdings sprechen verschiedene Gründe für die Verwendung mehrerer Partitionen:
</p>
<ul><li><a href="Multi-Boot-System" title="Multi-Boot-System">Multi-Boot-System</a>: Partitionen erlauben, mehrere Betriebssysteme auf einer Festplatte zu installieren.</li>
<li>Mehrere Dateisysteme: Jede Partition besitzt ihr eigenes Dateisystem, somit können durch Partitionierung verschiedene Dateisysteme auf einem physischen Datenträger angelegt werden. Das erhöht auch die</li>
<li><a href="Datensicherheit" class="mw-redirect" title="Datensicherheit">Datensicherheit</a>: Sollte das Dateisystem einer Partition Fehler aufweisen, sind die anderen Partitionen nicht davon betroffen. Das ist besonders vorteilhaft bei einer Neuinstallation des Betriebssystems, da nur dessen Partition formatiert werden kann und Daten auf anderen Partitionen erhalten bleiben.</li>
<li>Organisation: Man kann seine Daten dem Zweck nach in verschiedenen Partitionen speichern. So können zum Beispiel die Daten des Systems, <a href="Swapping" title="Swapping">Swapping</a>-Daten, die Anwendungsprogramme und die Benutzerdaten auf unterschiedlichen Partitionen liegen, was beispielsweise <a href="Datensicherung" title="Datensicherung">Datensicherungen</a> erleichtert.</li>
<li>Systemsicherheit: Unter vielen <a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">unixartigen Systemen</a> ist es möglich, Eigenschaften für einzelne Partitionen festzulegen, beispielsweise etwa <a href="Ausf%C3%BChrbare_Datei" title="Ausführbare Datei">ausführbare Dateien</a> (<code>noexec</code>) oder gar jeglichen Schreibzugriff (z.&nbsp;B. <i><span lang="en">read-only <a href="Stammverzeichnis" title="Stammverzeichnis">root</a></span></i>) zu verbieten.</li>
<li><a href="Wiederherstellungsvolume" title="Wiederherstellungsvolume">Wiederherstellungsvolume</a> (meist als versteckte Partition): Beispiele sind etwa die <a href="Windows-Wiederherstellungsumgebung" title="Windows-Wiederherstellungsumgebung">Windows-Wiederherstellungsumgebung</a> oder das <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>-Wiederherstellungsvolume</li></ul>
<p>Auf einigen Arten von Datenträgern wird von den meisten Betriebssystemen der gesamte physische Speicher als ein physisches <a href="Volume_(Datenspeicher)" title="Volume (Datenspeicher)">Laufwerk</a> verwendet, ohne auf das Konzept der Partitionierung zurückzugreifen.<sup id="cite_ref-superfloppy_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-superfloppy-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus Betriebssystemsicht entspricht sowohl eine logische Partition als auch ein physischer Datenträger ohne Partitionstabelle jeweils einem <i><span lang="en">Volume</span></i>. Ein darauf vorhandenes Dateisystem erstreckt sich also immer über den gesamten verfügbaren Speicher des <i><span lang="en">Volumes</span></i>. Der Verzicht auf Partitionierung ist beispielsweise auf <a href="Diskette" title="Diskette">Disketten</a> vorzufinden; er ist zu unterscheiden von einem Datenträger, auf dem eine einzige Partition eingerichtet ist, wie es z.&nbsp;B. bei USB-Sticks oder externen Festplatten normalerweise üblich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konzepte_der_Partitionierungen">Konzepte der Partitionierungen</h2></div>
<p>Bevor es <a href="Festplattenlaufwerk" title="Festplattenlaufwerk">Festplatten</a> größerer Kapazität gab, war die Begrenzung des Speicherplatzes in physischen Einheiten sozusagen naturgegeben&nbsp;– es gab keine weitere Aufteilung in Untereinheiten. So hatte ein <a href="Magnetband" title="Magnetband">Magnetband</a> in einem <a href="Bandlaufwerk" title="Bandlaufwerk">Bandlaufwerk</a> eine bestimmte <a href="Speicherkapazit%C3%A4t" title="Speicherkapazität">Speicherkapazität</a>, und größere Datenmengen mussten auf mehrere Magnetbänder verteilt werden. Als Inhaltsverzeichnis wurde beispielsweise <a href="VTOC" class="mw-redirect" title="VTOC">VTOC</a> verwendet.
</p><p>Im Laufe der Zeit wurde die Kapazität von Speichermedien jedoch größer. Im sich entwickelnden <span lang="en"><a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">Personal-Computing</a></span>-Bereich beispielsweise wurde der <a href="IBM_Personal_Computer_XT" title="IBM Personal Computer XT">IBM PC&nbsp;XT</a> von 1983 erstmals auch mit internen Festplatten verkauft. Auch in Apples <a href="Macintosh_XL" title="Macintosh XL">Macintosh&nbsp;XL</a> von 1985 steckte optional eine Festplatte ab Werk. Da Festplatten eine viel größere Speicherkapazität als Disketten aufweisen, wurde die Möglichkeit geschaffen, diese in Partitionen zu unterteilen. Die <a href="Partitionstabelle" title="Partitionstabelle">Partitionstabelle</a> stellt somit eines der ersten Konzepte der nichtphysischen Unterteilung in Partitionen dar.
</p><p>Nachdem IBM und <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a> 1983 den <span lang="en"><a href="Master_Boot_Record" title="Master Boot Record">Master Boot Record</a></span> (MBR) mit <a href="PC_DOS" title="PC DOS">PC&nbsp;DOS</a> bzw. <a href="MS-DOS" title="MS-DOS">MS-DOS</a> 2.0 eingeführt hatten, folgte <span lang="en"><a href="Apple" title="Apple">Apple</a></span> 1987 mit der <span lang="en"><a href="Apple_Partition_Map" title="Apple Partition Map">Apple Partition Map</a></span> (APM) für <span lang="en"><a href="Macintosh" title="Macintosh">Macintosh</a></span>-Rechner. Auch andere Betriebssysteme und <a href="Plattform_(Computer)" title="Plattform (Computer)">Plattformen</a> führten das Konzept in gleicher Weise ein, etwa <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">BSD</a>-Systeme mit <a href="Disklabel" title="Disklabel">Disklabels</a> (1988) oder <a href="Commodore_International" title="Commodore International">Commodore</a> mit dem <a href="Rigid_Disk_Block" title="Rigid Disk Block">Rigid Disk Block</a> (RDB) für <a href="Amiga" title="Amiga">Amiga</a>-Rechner.
Auch die von <a href="Intel" title="Intel">Intel</a> entwickelte <a href="GUID_Partition_Table" title="GUID Partition Table">GUID-Partitionstabelle</a> (<span lang="en">GPT, „<i>G</i>UID <i>P</i>artition <i>T</i>able“</span>), die mit dem <span lang="en">Extensible Firmware Interface</span> (EFI) um 2000 eingeführt und mit <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">UEFI</a> seit 2005 als Teil dieser offenen Spezifikation von mehreren Herstellern weiterentwickelt wird, entspricht diesem Konzept.
</p>

<p>Über Speichermedien- und Partitionsgrenzen hinweg bieten <span lang="en"><a href="Logical_Volume_Manager" title="Logical Volume Manager">Logical Volume Manager</a></span> (LVM) ebenfalls die Möglichkeit, den vorhandenen Speicher aufzuteilen. Mit diesem Konzept werden zusätzlich auch die natürlichen Grenzen aufgehoben, da z.&nbsp;B. mehrere Festplatten zu einem großen Speicherbereich zusammengefasst werden können, der dann wiederum in einzelne Partitionen aufgeteilt werden kann. Außerdem bietet das Konzept auch die Möglichkeit, den Speicher durch Hinzufügen von weiteren Speichermedien dynamisch zu vergrößern (oder durch das Entfernen von Medien zu verkleinern) – unter <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a> (seit Windows 2000) heißt dieses Partitionierungskonzept daher auch <i>Dynamische Datenträger,</i> Windows 8.1 und neuer bietet mit Storage Spaces ein weitaus mächtigeres Werkzeug, um Speicherpools anzulegen.
</p><p>Ein weiteres ähnliches Konzept ist die Aufteilung des Speichers durch das Dateisystem. Einige hoch entwickelte Dateisysteme bieten sowohl die Möglichkeit über Speichermediumgrenzen hinweg (wie LVM) einen großen zusammengesetzten Speicher als ein Dateisystem zu verwalten, als auch diesen gesamten Speicherbereich in Form von Partitionen (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Subvolumes</span>) oder als <i><span lang="en"><a href="Schnappschuss_(Informationstechnik)#Massenspeicher" title="Schnappschuss (Informationstechnik)">Snapshots</a></span></i> getrennt zu verwalten. Beispiele hierfür sind unter anderem <a href="ZFS_(Dateisystem)" title="ZFS (Dateisystem)">ZFS</a> und <a href="Btrfs" title="Btrfs">btrfs</a>.
</p><p>Für letztere Konzepte hat sich ein mehrstufiges Modell etabliert, indem mehr als ein Partitionierungskonzept verwendet wird. So bieten alle LVM-Umsetzungen die Möglichkeit, sich auf darunterliegende Partitionen (also das Konzept der Partitionstabellen) abzustützen. Eine Kombination mit weiteren Speicherkonzepten wie <a href="Redundanz_(Technik)" title="Redundanz (Technik)">Redundanz</a> (<a href="RAID" title="RAID">RAID</a>) ist mit LVM und modernen Dateisystemen ebenfalls möglich. Auch die Ebene, in welcher beispielsweise der RAID-Verbund realisiert wird, lässt sich variieren: So können sowohl die einzelnen Datenträger oder einzelne Partitionen als RAID abgebildet werden als auch die als LVM konfigurierte <i><span lang="en">Volume Group</span></i> selbst. Obwohl es auch möglich wäre, den gesamten Speicherbereich eines Datenspeichers ohne Partitionstabelle innerhalb einer konkreten LVM-Konfiguration zu erfassen und einzig via LVM für eine Aufteilung in Speicherbereiche zu sorgen, wird diese Variante in der Praxis meist nicht verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kompatibilität_und_Interoperabilität"><span id="Kompatibilit.C3.A4t_und_Interoperabilit.C3.A4t"></span>Kompatibilität und Interoperabilität</h2></div>
<p>Die meisten <a href="Rechnerarchitektur" title="Rechnerarchitektur">Rechnerarchitekturen</a> unterstützen nur eine bestimmte Partitionstabelle zum <a href="Booten" title="Booten">Starten</a> von Betriebssystemen. Das liegt zum einen daran, dass fast alle Computer als <a href="Plattform_(Computer)" title="Plattform (Computer)">Plattform</a>, also als Computersystem inklusive Betriebssystem, entwickelt und verkauft werden. Als technischen Grund liegt es zum anderen daran, wie die <span lang="en"><a href="Systemfirmware" class="mw-redirect" title="Systemfirmware">Firmware</a></span> eines Computers den <span lang="en"><a href="Bootloader" title="Bootloader">Bootloader</a></span> startet. Der als <span lang="en"><a href="Bootstrapping_(Informatik)" title="Bootstrapping (Informatik)">Bootstrapping</a></span> bezeichnete Prozess beginnt mit dem Laden des ersten Programms, das ein Computer nach dem Einschalten ausführt: der <span lang="en">Firmware</span>, etwa dem <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a> beim <a href="IBM_Personal_Computer" title="IBM Personal Computer">IBM&nbsp;PC</a>, dessen Nachfolger <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">UEFI</a>, <a href="Open_Firmware" title="Open Firmware">Open Firmware</a> oder <a href="Kickstart" title="Kickstart">Kickstart</a>. Diese erste <span lang="en">Firmware</span> initialisiert zumindest die zum Starten benötigte vorhandene <span lang="en"><a href="Hardware" title="Hardware">Hardware</a></span> (wobei es eventuell noch weitere Firmware aus dieser Hardware liest und ausführt) und übergibt anschließend an einen <span lang="en">Bootloader</span> – auch oft als <a href="Initial_Program_Load" title="Initial Program Load">Initial Program Load</a> oder „Stage 1“ bezeichnet, dessen Aufgabe es ist, in weiterer Folge ein Betriebssystem zu starten. Um den <span lang="en">Bootloader</span> starten zu können, kann es erforderlich sein, zuerst die Partitionstabelle einzulesen und auszuwerten. Daher muss auch die <span lang="en">Firmware</span> das Format der Partitionstabelle kennen. Da es zu viel Aufwand wäre, Unterstützung für mehrere Partitionstabellen in der <span lang="en">Firmware</span> zu implementieren, können die meisten nur eine einzige Partitionstabelle auswerten und folglich nur von einem Speichermedium, welches diese Partitionstabelle enthält, den erforderlichen <span lang="en">Bootloader</span> starten.
</p><p>Eine bis in die 2000er-Jahre weit verbreitete und sehr bekannte Ausnahme ist das <span lang="en">BIOS</span> bei <a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">IBM-PC-kompatiblen Computern</a>, wie es 1981 von IBM beim Modell 5150 vorgestellt wurde. Das <span lang="en">BIOS</span> liest einen <span lang="en">Bootloader</span> vom ersten <a href="Datenblock" title="Datenblock">Datenblock</a> eines Mediums, wobei es von einer fixen Datenblockgröße von 512 <span lang="en">Bytes</span> ausgeht – es kennt daher im Grundsatz keine Partitionen oder Partitionstabellen. Der 1983 eingeführte <span lang="en">Master Boot Record</span> (MBR) trägt diesem Konzept Rechnung, indem er nicht nur eine Partitionstabelle enthält, sondern auch ein Programm (bezeichnet als <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Master Boot Code</span>), das die Aufgabe hat, diese Partitionstabelle auszulesen und von einer der eingetragenen Partitionen im <a href="Chainloading" class="mw-redirect" title="Chainloading">Chainloading</a>-Prinzip einen weiteren <span lang="en">Bootloader</span> zu starten. Der IBM&nbsp;PC und kompatible Computer können daher prinzipiell jede beliebige Partitionstabelle enthalten, solange im ersten Datenblock auf dem Speichermedium ein <span lang="en">Bootloader</span> steht, der diese Partitionstabelle auszuwerten vermag und einen weiteren <span lang="en">Bootloader</span> für das Betriebssystem von einer der Partitionen startet. In der Praxis wurde von dieser Möglichkeit sehr wenig Gebrauch gemacht, jedoch ermöglicht es unter anderem einen <span lang="en">Bootloader</span> auf BIOS-basierten PCs, der eine GUID-Partitionstabelle auswertet und von einer der Partitionen ein Betriebssystem starten kann. Voraussetzung ist, dass das gestartete Betriebssystem dann auch mit dieser Konfiguration zurechtkommt. Bei Linux etwa ist das der Fall, <span lang="en">Windows</span> hingegen meldet eine nicht unterstützte Systemkonfiguration.<sup id="cite_ref-GPT-Booting_RodSmith_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-GPT-Booting_RodSmith-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab ca. 2010 wurde das BIOS größtenteils von UEFI abgelöst.
</p><p>Andere Systeme wie die <span lang="en"><a href="Power_Macintosh" title="Power Macintosh">Power-Macintosh</a></span>-Serie von <span lang="en">Apple</span> verwenden eine fix vorgegebene Partitionstabelle, da die <span lang="en"><a href="Open_Firmware" title="Open Firmware">Open Firmware</a></span> als Erstes den <span lang="en">Bootloader</span> als Datei direkt von einer der Partitionen lädt. Allerdings muss die <span lang="en">Firmware</span> dabei noch einen Schritt weiter gehen, da sie zu diesem Zweck nicht nur die Partitionstabelle kennen muss, sondern auch das Dateisystem: Bei Apple-Systemen aus der <a href="PowerPC" title="PowerPC">PowerPC</a>-Ära (1994–2006) muss der <span lang="en">Bootloader</span> daher auf einer <a href="Apple_Partition_Map" title="Apple Partition Map">APM</a>-Partition mit <span lang="en"><a href="HFS_(Dateisystem)" title="HFS (Dateisystem)">Hierarchical File System (HFS)</a></span> gespeichert sein. Auch Server der Firmen <a href="Sun_Microsystems" title="Sun Microsystems">Sun Microsystems</a> und IBM nutzen <span lang="en">Open Firmware</span>, verwenden allerdings andere Dateisysteme.
</p><p>Die seit 2000 von <a href="Intel" title="Intel">Intel</a> in <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">EFI</a> spezifizierte GUID-Partitionstabelle (GPT) sieht sich als Nachfolger des <span lang="en">Master Boot Record</span> (MBR) und hat daher eine Reihe von Kompatibiltäts- und Schutzfunktionen implementiert. So existiert im ersten Datenblock immer auch ein MBR, der die Aufgabe hat, die folgende GUID-Partitionstabelle und den damit verwalteten Speicherplatz vor Zugriffen älterer Programme zu schützen. Dieser MBR heißt daher auch <i><a href="GUID_Partition_Table#Schutz-MBR" title="GUID Partition Table">Schutz-MBR</a></i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Protective MBR</span>) – alte Programme und Computersysteme kommen dadurch nicht in die Verlegenheit, das Speichermedium als vermeintlich leer und uninitialisiert zu erkennen, da mit dem Schutz-MBR eine gültige Partitionstabelle samt Partition vorhanden ist. Im Endeffekt ist somit jedes Speichermedium mit GPT vor irrtümlichem Löschen auf alten Systemen, die nur den MBR kennen, geschützt. Anders als das BIOS lädt beim <span lang="en">Bootstrapping</span> dessen Nachfolger UEFI den <span lang="en">Bootloader</span> von einer speziellen Partition, die im <a href="FAT32" class="mw-redirect" title="FAT32">FAT32</a>-Dateisystem formatiert sein muss. UEFI muss daher die GUID-Partitionstabelle auslesen und auch auf das FAT32-Dateisystem zugreifen können, um anschließend den <span lang="en">Bootloader</span> direkt zu starten. Der Bootloader muss für dieselbe <a href="Prozessorarchitektur" title="Prozessorarchitektur">Prozessorarchitektur</a> ausführbar sein wie das UEFI, aus dem es gestartet wurde (z.&nbsp;B. <a href="X64" title="X64">x86_64</a>).
</p><p>Auf <span lang="en"><a href="Acorn" title="Acorn">Acorn</a></span>-Rechnern verwendete jede <a href="Small_Computer_System_Interface" title="Small Computer System Interface">SCSI</a>-<a href="Steckkarte" title="Steckkarte">Erweiterungskarte</a> einen in ihrer <span lang="en">Firmware</span> implementierten proprietären Partitionstabellentyp. Dieses Prinzip überlässt es also der genutzten Kombination aus <span lang="en">Controller</span>karte und Speichermedium (meistens eine Festplatte), welcher Partitionstabellentyp verwendet wird, was jedoch zu eigenen (inkompatiblen) Implementierungen führte. Der Nachteil war daher, dass das Betriebssystem auf die Daten auf einer Festplatte, die auf einem bestimmten <span lang="en">Controller</span> genutzt wurde, mit einer anderen SCSI-<span lang="en">Controller</span>karte nicht mehr über den normalen Dateisystem-Treiber-Weg zugreifen konnte.
</p><p>Die Partitionstabelle auf Amiga-Rechnern von Commodore, der <i><span lang="en">Rigid Disk Block</span></i> (RDB), muss im Bereich eines der ersten 16 Datenblöcke stehen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass damit Partitionstabellen in unterschiedlichen Formaten koexistieren können&nbsp;– etwa ein MBR auf Datenblock&nbsp;0 und ein RDB in einem der darauffolgenden Datenblöcke.
</p>
<p>Allen Rechnerarchitekturen gemein ist, dass ein bereits gestartetes Betriebssystem eine Vielzahl an Partitionstabellen auf weiteren Speichermedien nutzen kann, weil Partitionstabellen in <span lang="en">Software</span> vom jeweiligen Betriebssystem initialisiert werden können. Ein gutes Beispiel hierfür ist Linux, das Partitionstabellen verschiedener Systeme und Plattformen unterstützt. Aber auch z.&nbsp;B. <span lang="en">Windows</span> kann Partitionen von sowohl MBR- als auch GPT-partitionierten Medien nutzen. Ebenso kann <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a> (bis 2012 „Mac OS&nbsp;X“ und bis 2016 „OS&nbsp;X“) neben GPT- auch APM- und MBR-Partitionen verwenden. Zu beachten ist jedoch, dass das auf einer Partition verwendete Dateisystem ebenfalls vom Betriebssystem unterstützt sein muss, um letztlich Zugriff auf die enthaltenen Dateien zu erhalten.
</p><p>Die verbreitetste und daher mit fast allen Betriebssystemen kompatible Kombination aus Partitionstabelle und Dateisystem dürfte eine MBR-Partition –&nbsp;egal ob Primärpartition oder logische Partition&nbsp;– mit dem Dateisystem FAT32 darstellen. Auf älteren Betriebssystemen (Mitte der 1980er bis Ende der 1990er) funktioniert zumindest noch das <a href="FAT16" class="mw-redirect" title="FAT16">FAT16</a>-Dateisystem, das jedoch nur mit knapp unter 4&nbsp;GiB begrenzte Partitionen ermöglicht. Seit ca. 2010 gibt es Festplatten mit einer Speicherkapazität von 3&nbsp;TiB und mehr; allerdings ist für Datenspeicher größer als 2&nbsp;<a href="Bin%C3%A4rpr%C3%A4fix" title="Binärpräfix">TiB</a> (=&nbsp;2048&nbsp;GiB, ≈&nbsp;2199&nbsp;GB) die Kombination bestehend aus <span lang="en">Master Boot Record</span> und FAT32-Partition nicht geeignet. Deshalb setzte sich zunehmend die GUID-Partitionstabelle als neuer Standard auf fast allen gängigen Betriebssystemen durch, die nach 2010 erschienen. Wegen seiner großen Verbreitung können moderne Betriebssysteme zudem oft mit dem von <span lang="en">Microsoft</span> für dessen <span lang="en">Windows</span>-Betriebssysteme entwickelten Dateisystem <a href="NTFS" title="NTFS">NTFS</a> umgehen, eventuell unter Nutzung eines zusätzlichen <a href="Ger%C3%A4tetreiber" title="Gerätetreiber">Treibers</a> eines Drittherstellers für den Schreibzugriff. Alternativ bietet <span lang="en">Microsoft</span> mit dem Dateisystem <a href="ExFAT" class="mw-redirect" title="ExFAT">exFAT</a> einen Nachfolger, der einige der Einschränkungen von FAT32 aufhebt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bezeichnungen_und_Typen_unterschiedlicher_Partitionen">Bezeichnungen und Typen unterschiedlicher Partitionen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Primäre,_erweiterte_und_logische_Partitionen"><span id="Prim.C3.A4re.2C_erweiterte_und_logische_Partitionen"></span><span id="Prim.C3.A4rpartition"></span><span id="Primärpartition"></span><span id="erweiterte_Partition"></span><span id="prim.C3.A4re_Partition"></span><span id="primäre_Partition"></span>Primäre, erweiterte und logische Partitionen</h3></div>
<p>Diese Unterscheidung gibt es nur bei der <span lang="en">Master-Boot-Record</span>-Partitionstabelle, wie sie z.&nbsp;B. mit <code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code> angelegt werden kann. Darin können maximal vier Partitionen eingetragen werden, entweder bis zu vier <i>primäre</i> oder bis zu drei <i>primäre</i> und eine <i>erweiterte</i> Partition.
</p><p>Die Definition, ob eine Partition eine primäre oder eine erweiterte Partition ist, erfolgt mithilfe eines Partitionierungsprogramms in der Partitionstabelle, die Teil des <span lang="en">Master Boot Record</span> ist.
</p><p>Eine erweiterte Partition dient als Rahmen für beliebig viele weitere logische Partitionen.
</p><p>Logische Partitionen liegen innerhalb des Speicherbereichs der erweiterten Partition. So kann es nur eine einzige erweiterte Partition geben (die als eine der vier möglichen Partitionen im MBR definiert ist), diese kann jedoch eine unlimitierte Anzahl weiterer logischer Partitionen enthalten. Logische Partitionen sind somit nicht in der primären Partitionstabelle definiert, da sowohl der Tabelleneintrag der logischen Partition innerhalb des Speicherbereichs der erweiterten Partition liegt, als auch der Speicherbereich der logischen Partition selbst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Logisches_Laufwerk_respektive_Volume">Logisches Laufwerk respektive Volume</h3></div>
<p>Direkter Zugriff auf Hardware ist bei modernen Betriebssystemen nur im Kernelmodus möglich. Anwendungssoftware im Benutzermodus kann also nicht direkt auf Partitionen zugreifen. Stattdessen stellt ihnen das Betriebssystem den Datenspeicher als <i><span lang="en"><a href="Volume_(Datenspeicher)" title="Volume (Datenspeicher)">Volume</a></span></i> bzw. logisches Laufwerk durch <a href="Mounten" title="Mounten">Einhängen (Mounten)</a> an einem <a href="Einh%C3%A4ngepunkt" title="Einhängepunkt">Einhängepunkt</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">mount point</span>) in die <a href="Verzeichnisstruktur" title="Verzeichnisstruktur">Verzeichnisstruktur</a> bereit. Bei unixähnlichen Systemen dient ein beliebiger leerer Unterordner als Einhängepunkt. Bei Windows dienen primär sogenannte <i>Laufwerksbuchstaben</i> als Einhängepunkte, es können aber auch beliebige leere Unterordner verwendet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Besonderheiten_erweiterter_Partitionen">Besonderheiten erweiterter Partitionen</h4></div>
<p>Aufgrund der Spezifikation ergeben sich im Betrieb, je nach Betriebssystem und Konfiguration, diverse Besonderheiten. Beispielsweise erhält zwar unter <a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">Unix-artigen</a> Systemen auch die erweiterte Partition selbst eine <a href="Ger%C3%A4tedatei" title="Gerätedatei">Gerätedatei</a>, weil sie kein verwendbares Dateisystem enthält (sondern logische Partitionen) kann sie aber nicht mit dem <span style="font-family: monospace, monospace;"><a href="Mount_(Unix)" class="mw-redirect" title="Mount (Unix)">mount</a></span>-Befehl im <a href="Verzeichnisbaum" class="mw-redirect" title="Verzeichnisbaum">Verzeichnisbaum</a> eingehängt werden.
</p>
<pre>Master Boot Record, logische Laufwerke unter ---&gt; DOS 3 DOS &gt;5 OS/2#1 #2 Linux
├─Partition 1 – primäre Partition mit DOS C: C: D:/– – /dev/hda1
├─Partition 2 – erweiterte Partition /dev/hda2 (kein Dateisystem)
│ ├─Partition 1 – logische Partition mit OS/2 D: E: C: D: /dev/hda5
│ ├─Partition 2 – logische Partition E: F: E: E: /dev/hda6
│ └─Partition 3 – logische Partition F: G: F: F: /dev/hda7
├─Partition 3 – leer (primäre Partition) – – – –
└─Partition 4 – primäre Partition mit OS/2 – D: –/D: C: /dev/hda4
</pre>
<p>Unter <a href="Linux" title="Linux">Linux</a> und <a href="*BSD" class="mw-redirect" title="*BSD">*BSD</a> werden die vier möglichen primären Partitionen, ob genutzt oder nicht, immer gezählt, sodass die logischen Partitionen ab <code>5</code> (Linux: <code>/dev/hda5</code>) beginnen. Beim direkten Zugriff auf die Gerätedatei der erweiterten Partition (im Beispiel <code>/dev/hda2</code>) sind die logischen Partitionen ebenfalls enthalten, sodass z.&nbsp;B. ein Überschreiben dieser Partition alle darin enthaltenen logischen Partitionen (von <code>/dev/hda5</code> bis zur letzten logischen Partition <i>n</i>, <code>/dev/hda<i>n</i></code>) löschen würde. Außerdem gibt die Nummerierung keinerlei Aufschluss über die Position der Partition auf dem Datenträger. Unter der Annahme, dass die Partitionen in der Reihenfolge im MBR gelistet sind, in der sie sich auch auf dem Datenträger befinden, ist etwa im obigen Beispiel der Speicherbereich der dritten und vierten primären Partitionen (die leere Partition erhält keine Gerätedatei, daher im Beispiel nur <code>/dev/hda4</code>) nach jenem der erweiterten Partition (<code>/dev/hda2</code>, mit den enthaltenen logischen Partitionen <code>/dev/hda5</code> usw.), sodass die Reihenfolge auf dem Datenträger so aussieht: 1. <code>/dev/hda1</code>, 2. <code>/dev/hda5</code>, 3. <code>/dev/hda6</code>, 4. <code>/dev/hda7</code>, 5. <code>/dev/hda4</code>. Die Reihenfolge im MBR kann jedoch auch anders sein als auf dem Datenträger, sodass z.&nbsp;B. <code>/dev/hda4</code>, obwohl als letzte primäre Partition in der Partitionstabelle definiert, einen Speicherbereich vor einer der anderen primären Partitionen einnimmt. Einige <span style="font-family: monospace, monospace;">fdisk</span>-Varianten (z.&nbsp;B. unter Linux) können die Reihenfolge jedoch auch korrigieren.
</p><p>Unter den Betriebssystemen <a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">DOS</a> und <a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a> ist die Vergabe der Laufwerksbuchstaben nicht normiert, sodass auf einem <a href="Multi-Boot-System" title="Multi-Boot-System">Multi-Boot-System</a> die Laufwerksbuchstaben nach Laufwerk <code>C:</code>, der jeweiligen <a href="Systempartition" class="mw-redirect" title="Systempartition">Systempartition</a>, nicht zwangsläufig dieselben Partitionen sein müssen. So wurde etwa unter frühen DOS-Versionen nur eine einzige primäre Partition unterstützt, weitere primäre Partition werden bis MS-DOS 4.x einfach ignoriert und bekommen keinen Laufwerksbuchstaben. Auch ist Laufwerk <code>D:</code> meist, wenn vorhanden, die erste vorhandene primäre Partition einer zweiten Festplatte, zusätzliche logische Partitionen (in je einer einzigen erweiterten Partition pro Festplatte) erhalten erst danach einen freien Laufwerksbuchstaben, sodass sich die Laufwerke nach dem Ein- oder Ausbau einer zusätzlichen Festplatte meist verschieben. Unter OS/2, das ebenfalls nur eine einzige primäre Partition unterstützt, hängt die Reihenfolge der Verarbeitung (Zuweisung eines Laufwerksbuchstabens) aller unterstützten Partitionen nach der Systempartition von den geladenen Treibern und der Konfiguration der Partitionen selbst ab, sodass sich zwangsweise eine Neuverteilung der Laufwerksbuchstaben gegenüber DOS ergibt. Allerdings unterstützt OS/2 das Starten („Booten“) von einer logischen Partition, während DOS nur von einer primären Partition aus gestartet werden kann.
</p><p>Allen Betriebssystemen gemein ist nur, dass mehr als eine erweiterte Partition nicht unterstützt wird, da dies außerhalb der Spezifikation ist. Dabei handelt es sich also um einen Fehler im MBR, wie beim folgenden Beispiel:
</p>
<pre>Master Boot Record
├─Partition 1 – primäre Partition
├─Partition 2 – primäre Partition
├─Partition 3 – erweiterte Partition
│ ├─Partition 1 – logische Partition
│ ├─ . . . . .
│ └─Partition n – logische Partition
└─Partition 4 – erweiterte Partition – FEHLER: es darf nur eine erweiterte Partition geben
├─Partition 1 – logische Partition
├─ . . . . .
└─Partition n – logische Partition
</pre>
<p>Die mit dem Betriebssystem mitgelieferten Einrichtungsprogramme lassen meist nur eine unterstützte Partitionierung zu. So kann z.&nbsp;B. MS-DOS-<span style="font-family: monospace, monospace;">fdisk</span> nur eine einzige primäre Partition anlegen, weil DOS traditionell ohnehin alle weiteren primären Partitionen ignorierte – erst sei MS-DOS 5.0 erhalten weitere primäre Partitionen einen Laufwerksbuchstaben, allerdings muss die Partitionstabelle im Master Boot Record dann von einem alternativen <a href="Partitionierungsprogramm" class="mw-redirect" title="Partitionierungsprogramm">Partitionierungsprogramm</a> erstellt worden sein. Das ist auch z.&nbsp;B. bei <a href="DR_DOS" class="mw-redirect" title="DR DOS">DR&nbsp;DOS</a> der Fall, allerdings unterstützt <a href="Caldera_DR-DOS" class="mw-redirect" title="Caldera DR-DOS">Caldera DR-DOS</a> 7.03 bereits mehr als eine primäre Partition, und ab MS-DOS 7.x (Teil von <a href="Windows_9x" title="Windows 9x">Windows 9x</a>) ist auch der Start von einer logischen Partition aus möglich.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Virtuelles_Laufwerk">Virtuelles Laufwerk</h3></div>
<p>Unter dem Begriff „virtuelles Laufwerk“ kann einerseits verstanden werden, dass ein physisch (aktuell) nicht vorhandenes Laufwerk dennoch einen Verwaltungseintrag in der Laufwerksliste erhält; dies wird vor allem für <a href="Wechseldatentr%C3%A4ger" title="Wechseldatenträger">Wechseldatenträger</a> durchgeführt, deren Lesegerät somit auch ansprechbar ist, wenn kein Datenträger eingelegt ist (CD-/DVD-/BluRay-Laufwerke, Speicherkarten-Leser u.&nbsp;Ä.). Andererseits wird als „virtuelles Laufwerk“ auch bezeichnet, wenn ein Laufwerk eines bestimmten Typs emuliert wird; dies können unter anderem sein:
</p>
<ul><li>eine <a href="RAM-Disk" title="RAM-Disk">RAM-Disk</a>, die einen Teil des <a href="Arbeitsspeicher" title="Arbeitsspeicher">Arbeitsspeichers</a> als logisches Laufwerk im System einbindet. Der Speicherbereich muss vor der Nutzung formatiert werden, damit ein Dateisystem vorhanden ist (wird meist automatisch vom RAM-Disk-Treiber durchgeführt). Darauf gespeicherte Daten gehen bei jedem Neustart und beim Ausschalten verloren, wenn nicht die Art der Umsetzung im Zuge des Herunterfahrens des Betriebssystems eine Sicherungskopie anlegt, die beim erneuten Initialisieren der RAM-Disk wiederhergestellt wird.</li>
<li>ein <a href="Virtuelles_Laufwerk" title="Virtuelles Laufwerk">virtuelles Laufwerk</a>, das in den meisten Fällen als eine Datei auf einem bereits eingebundenen Dateisystem vorliegt und im System wie ein physisches Speichermedium virtualisiert eingebunden wird. Unter Linux kann man dies mit einem <a href="Loop_device" title="Loop device">loop device</a> mit Bordmitteln bewerkstelligen. Auch die <a href="Apple_Disk_Image" title="Apple Disk Image">DMG</a>-Dateien in Mac&nbsp;OS&nbsp;X und <a href="Virtual-Hard-Disk-Format" title="Virtual-Hard-Disk-Format">VHD</a>-Dateien unter Windows (seit Windows 7) funktionieren wie virtuelle Laufwerke. Ein weiteres Beispiel stellt die Einbindung von <a href="ISO-Abbild" title="ISO-Abbild">ISO-Abbildern</a> dar, die ein <a href="Optisches_Laufwerk" title="Optisches Laufwerk">optisches Laufwerk</a> (CD-ROM, DVD-ROM) emulieren.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zugriff_und_Nutzung">Zugriff und Nutzung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwendung_2">Verwendung</h3></div>
<p>Wird eine Partition als logisches Laufwerk bzw. Volumen im Betriebssystem verfügbar gemacht, so spricht man davon, dass das Laufwerk „eingehängt“, „eingebunden“, „aktiviert“ oder „<a href="Mounten" title="Mounten">gemountet</a>“ (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">to mount</span> ‚montieren‘) wird.
</p><p>Eingehängt wird ein solches an einem <a href="Einh%C3%A4ngepunkt" title="Einhängepunkt">Einhängepunkt</a>. Hierzu wird entweder ein sogenannter <a href="Laufwerksbuchstabe" class="mw-redirect" title="Laufwerksbuchstabe">Laufwerksbuchstabe</a> (CP/M, DOS, Windows, <a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a>) oder ein beliebiges leeres Unterverzeichnis (Unix und ähnliche) verwendet.
</p><p>Voraussetzung für die Nutzung von Dateisystemen ist stets der zugehörige <a href="Ger%C3%A4tetreiber" title="Gerätetreiber">Treiber</a>. Welche Dateisysteme durch welches Betriebssystem eingebunden und verwendet werden können, ist demzufolge keine Frage des Betriebssystems an sich.
Zwar liegen in einer Windows-Standardinstallation lediglich Treiber für die <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a>-eigenen Dateisysteme FAT und NTFS vor, doch lassen sich nach Installation der jeweiligen Treiber durchaus auch fremde Dateisysteme wie beispielsweise das <a href="Extended_filesystem" title="Extended filesystem">extended filesystem</a> nutzen.
</p><p>Jedoch wird bewusst nicht jede Partition als Volume zugänglich gemacht. Etwa die <a href="Swap-Partition" class="mw-redirect" title="Swap-Partition">Swap-Partition</a> soll vom Benutzer nicht fürs Ablegen von Dateien verwendet werden – das Betriebssystem nutzt diese Partition ausschließlich zum <a href="Swapping" title="Swapping">Auslagern</a> von Speicherbereichen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unter_DOS/Windows"><span id="Unter_DOS.2FWindows"></span>Unter DOS/Windows</h3></div>
<p>Unter <a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">DOS</a> (sowie <a href="Windows" class="mw-redirect" title="Windows">Windows</a> bis einschließlich Version 4.0) werden logische Laufwerke grundsätzlich durch Laufwerksbuchstaben repräsentiert (<samp>A:</samp>–<samp>Z:</samp>). Die Laufwerksbuchstaben <samp>A:</samp> und <samp>B:</samp> sind allerdings für <a href="Diskettenlaufwerk" title="Diskettenlaufwerk">Diskettenlaufwerke</a> fest reserviert und können nicht für ein anderes logisches Laufwerk genutzt werden; auch dann, wenn kein Diskettenlaufwerk vorhanden ist. Darüber hinaus sind maximal 24 weitere logische Laufwerke einsetzbar.
</p><p>Bei <a href="MS-DOS" title="MS-DOS">MS-DOS</a> und <a href="Windows_9x" title="Windows 9x">Windows&nbsp;9x</a> kann je Festplatte nur eine primäre DOS-Partition eingerichtet und eingehängt werden. Typischerweise erhält diese den Laufwerksbuchstaben <samp>C:</samp>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unter_Windows_NT">Unter Windows NT</h3></div>
<p>Ab <a href="Microsoft_Windows_NT" title="Microsoft Windows NT">Windows&nbsp;NT</a> Version 5.0, <a href="Microsoft_Windows_2000" title="Microsoft Windows 2000">Windows 2000</a> und neuer, kann u.&nbsp;U. auf Laufwerksbuchstaben verzichtet werden, da das Einhängen in ein beliebiges leeres Verzeichnis innerhalb eines <a href="NTFS" title="NTFS">NTFS</a>-Dateisystems unterstützt wird. Das eingehängte Dateisystem muss nicht NTFS sein. Außerdem sind <samp>A:</samp> und <samp>B:</samp> nicht mehr auf Diskettenlaufwerke beschränkt.
</p><p>Ab <a href="Microsoft_Windows_10" title="Microsoft Windows 10">Windows&nbsp;10</a> Version 1703 kann auf alle Partitionen auf externen, entfernbaren Wechseldatenträgern zugegriffen werden. Auch können mehr als eine primäre Partition mit Bordmitteln eingerichtet werden. Ein unterstütztes Dateisystem vorausgesetzt sind diese Partitionen nun auch nutzbar, was in früheren Windows-Versionen nicht funktionierte.<sup id="cite_ref-heiseonline_3690171_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-heiseonline_3690171-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei Windows&nbsp;NT unterscheidet Microsoft&nbsp;– aufgrund ihres jeweiligen Einsatzzwecks&nbsp;– zwischen <i>Systempartition</i> und <i>Startpartition</i>. Auf <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a>-basierten <a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">PCs</a> kann für beide Zwecke ein und dieselbe Partition eingesetzt werden.
</p>
<ul><li>Die <a href="Startpartition" class="mw-redirect" title="Startpartition">Systempartition</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">system partition</span>) muss lediglich die für den Start von Windows benötigten hardwarebezogenen Dateien enthalten, also den Bootloader mitsamt spezifischer Konfiguration. Das sind entweder der <a href="NT-Loader" title="NT-Loader">NT-Loader</a> oder der <a href="Bootmgr" title="Bootmgr">Bootmgr</a> mit <a href="Boot_Configuration_Data" title="Boot Configuration Data">BCD</a> und alle dazugehörigen Konfigurationsdateien. Ein Laufwerksbuchstabe wird ihr normalerweise nicht zugeordnet. Auf den Nachfolgern der ehemals „<a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">IBM-PC-Kompatiblen</a>“ mit <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">(U)EFI</a> als <a href="System-Firmware" class="mw-redirect" title="System-Firmware">System-Firmware</a> ist dies die <a href="EFI-Systempartition" class="mw-redirect" title="EFI-Systempartition">EFI-Systempartition</a>, die Teil der (U)EFI-Spezifikation ist und daher immer vorhanden sein muss.</li>
<li>Die <a href="Systempartition" class="mw-redirect" title="Systempartition">Startpartition</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">boot partition</span>) enthält die Windows-Installation, üblicherweise im Verzeichnis <code>\WINDOWS</code> und erhält üblicherweise den Laufwerksbuchstaben <samp>C:</samp>. Die <a href="Umgebungsvariable" title="Umgebungsvariable">Umgebungsvariable</a> <code>%SystemDrive%</code> enthält den Wert für ihren Laufwerksbuchstaben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Im Deutschen ist die Microsoft-Terminologie somit genau umgekehrt<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wie unter anderen Betriebssystemen üblich: die Systempartition ist normalerweise jene, die das Betriebssystem enthält. Damit erklärt sich aber auch, warum das Windows-Startlaufwerk in der (englischen) Umgebungsvariable <code>%SystemDrive%</code> abgebildet ist. Auf den meisten BIOS-basierten Windows-Installationen (bis <a href="Microsoft_Windows_10" title="Microsoft Windows 10">Windows&nbsp;10</a> unterstützt) ist es jedoch ohnehin so, dass Windows dieselbe Partition für sowohl System- als auch Startpartition verwendet. Auf Computern mit UEFI (unterstützt ab <a href="Microsoft_Windows_Vista#Service_Pack_1" title="Microsoft Windows Vista">Windows Vista SP1</a>, Voraussetzung ab <a href="Microsoft_Windows_11" class="mw-redirect" title="Microsoft Windows 11">Windows&nbsp;11</a>) gibt es immer eine EFI-Systempartition und mindestens eine Betriebssystem-Systempartition (die Windows-„Startpartition“).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unter_Unix-_und_ähnlichen_Systemen"><span id="Unter_Unix-_und_.C3.A4hnlichen_Systemen"></span>Unter Unix- und ähnlichen Systemen</h3></div>
<p>Unter <a href="Unix" title="Unix">Unix</a>, <a href="Linux" title="Linux">Linux</a> und den meisten <a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">ähnlichen</a> Betriebssystemen sind Partitionen über die Verzeichnisstruktur als <i>Geräteknoten</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">device node</span>) bzw. <i>Gerätedatei</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">device file</span>) repräsentiert.
</p><p>Dabei hat jede Partition einen Dateinamen mit einer Buchstabenkombination, die etwas über den Typ des Datenträgers aussagen soll. So heißt z.&nbsp;B. unter Linux die erste Partition auf einer <a href="Small_Computer_System_Interface" title="Small Computer System Interface">SCSI</a>- und <a href="Serial_ATA" title="Serial ATA">SATA</a>-Festplatte <code>/dev/sda1</code>. Die folgenden Partitionen werden entsprechend durchnummeriert. Ist die Partitionstabelle ein <span lang="en">Master Boot Record</span>, so hat die erste logische Partition (innerhalb einer erweiterten Partition) auf dieser Festplatte immer die Gerätebezeichnung <code>/dev/sda5</code> – auch dann, wenn weniger als vier primäre Partitionen vorhanden sind.
</p><p>Eine Partition wird in ein beliebiges Unterverzeichnis in der Verzeichnisstruktur eingehängt, z.&nbsp;B. <code>/mnt/<i>Beispiel</i></code>, und wird so für das System verfügbar. Eine <a href="Bootpartition" class="mw-redirect" title="Bootpartition">Bootpartition</a> wird üblicherweise unter <code>/boot</code> eingehängt, die <a href="Systempartition" class="mw-redirect" title="Systempartition">Systempartition</a> des aktiven Systems ist immer als Root-Verzeichnis <code>/</code> eingehängt.
</p><p>Durch die Vergabe fixer Block-Device-Minor-Nummern ist bei Linux vor <a href="Kernel_(Betriebssystem)" title="Kernel (Betriebssystem)">Kernel</a>-Version 2.6.20 die maximale Anzahl ansprechbarer Partitionen über <a href="Ger%C3%A4tedatei" title="Gerätedatei">Gerätedateien</a> begrenzt. Für <a href="ATA/ATAPI" title="ATA/ATAPI">IDE/ATA</a>-Platten ist dadurch die höchste Nummer <code>/dev/hd…63</code> und bei SCSI sowie SATA <code>/dev/sd…15</code> (dabei steht <code>…</code> jeweils für die Buchstaben <code>a</code>, <code>b</code>, <code>c</code> usw. für den ersten, zweiten, dritten Datenspeicher usw.). Ab Kernel 2.6.20 vom Februar 2007 ist für alle Festplatten das SCSI-Limit von 15 Partitionen festgelegt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Damit konnte beispielsweise (<code>c</code>)<code>fdisk</code> zwar mit einer größeren Anzahl logischer Partitionen in MBR-Partitionstabellen umgehen, ein unveränderter Kernel diese aber nicht nutzen. Ab Kernel 2.6.28 vom Januar 2009 werden dynamische Block-Device-Nummern verwendet, die mithilfe des Userspace-Programms <a href="Udev" title="Udev">udev</a> den einzelnen Gerätedateien zugewiesen werden, sodass dieses Limit nicht mehr existiert.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispiel_für_gemeinsamen_Zugriff"><span id="Beispiel_f.C3.BCr_gemeinsamen_Zugriff"></span>Beispiel für gemeinsamen Zugriff</h3></div>
<p>In der folgenden Beispielpartitionierung auf Basis des <span lang="en">Master Boot Record</span> wurden auf einer Festplatte, auf der sowohl Windows als auch Linux betrieben wird, mehrere Partitionen angelegt. Die erste Partition ist eine primäre Partition mit NTFS-Dateisystem für das Windows-Betriebssystem, die zweite Partition ist eine erweiterte Partition, die vier logische Partitionen enthält. Die ersten beiden logischen Partitionen der erweiterten Partition sind eine <a href="NTFS" title="NTFS">NTFS</a>- und eine <a href="FAT32" class="mw-redirect" title="FAT32">FAT32</a>-Partition und zum Ablegen von Dateien gedacht, die anderen beiden Partitionen sind eine System- und eine <a href="Swapping" title="Swapping">Swap</a>-Partition für das Linux-Betriebssystem.
</p><p>Partitionierungsprogramme können dieses Partitionsschema zum Beispiel so darstellen:
</p>
<pre>Primäre Partition (NTFS)
Erweiterte Partition
+ Logische Partition 1 (NTFS)
+ Logische Partition 2 (FAT32)
+ Logische Partition 3 (Linux-Dateisystem, z.&nbsp;B. <a href="Extended_filesystem" title="Extended filesystem">ext</a>, <a href="Btrfs" title="Btrfs">Btrfs</a>, <a href="XFS_(Dateisystem)" title="XFS (Dateisystem)">XFS</a>, …)
+ Logische Partition 4 (Linux-Swap)
</pre>
<p>Windows ordnet diesen Partitionen jeweils ein logisches Laufwerk bzw. Volumen als Laufwerksbuchstaben zu und würde diese typischerweise so anzeigen:
</p>
<pre>C: (Windows-Betriebssystem, NTFS)
D: (Daten 1, NTFS)
E: (Daten 2, FAT32)
</pre>
<p>Windows durchsucht u.&nbsp;a. beim Start die <a href="Partitionstabelle" title="Partitionstabelle">Partitionstabelle</a> nach Partitionstypen, die auf durch das Betriebssystem verwendbare Dateisysteme hinweisen.
Da Windows Linux-Dateisysteme nicht nutzen kann, werden die zugehörigen Partitionen normalerweise nicht angezeigt. Würden sie auf durch das Betriebssystem lesbare Dateisysteme hinweisen, würde ihnen standardmäßig je ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen werden.
Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Zusammengehörigkeit von Dateisystem- und Partitionstyp nicht zwingend ist. Änderte man beispielsweise den Partitionstyp der Linux-Partition direkt in der Partitionstabelle auf den Typ 0x07 (NTFS) oder 0x0B (FAT32), würde diese unter Windows durchaus angezeigt. Da auf dieser aber die erwartete Verwaltungsstruktur des Dateisystems (<a href="File_Allocation_Table" title="File Allocation Table">Dateizuordnungstabelle</a> bzw. <a href="NTFS" title="NTFS">Master File Table</a>) fehlt, würde die Partition beim ersten Lese- oder Schreibversuch als „nicht formatiert“ reklamiert und auch angeboten, die vermeintlich unformatierte Partition gleich mit einem von Windows unterstützten Dateisystem zu formatieren. Dies würde allerdings die gespeicherten Daten im Linux-Dateisystem zerstören.
</p><p>Ein aktuelles Linux-Betriebssystem könnte die Partitionen dagegen so anzeigen:
</p>
<pre>/dev/sda1 (Primäre Partition; Windows-Betriebssystem, NTFS)
/dev/sda2 (Erweiterte Partition)
/dev/sda5 (1. logische Partition auf der erweiterten Partition; Daten 1, NTFS)
/dev/sda6 (2. logische Partition auf der erweiterten Partition; Daten 2, FAT32)
/dev/sda7 (3. logische Partition auf der erweiterten Partition; Linux, <code><a href="Stammverzeichnis" title="Stammverzeichnis">/</a></code>)
/dev/sda8 (4. logische Partition auf der erweiterten Partition; Linux-Swap)
</pre>
<p><code>/dev/sda1</code> bis <code>/dev/sda4</code> sind hier die vier möglichen MBR-Partitionen, von denen nur die ersten beiden verwendet werden. Die restlichen logischen Partitionen ab <code>/dev/sda5</code> befinden sich in der erweiterten Partition. <code>/dev/sda2</code> enthält als erweiterte Partition selbst kein Dateisystem, sondern die logischen Partitionen mit deren Dateisystemen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Partitionierungsprogramme">Partitionierungsprogramme</h2></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Liste_von_Festplattenpartitionierungsprogrammen" title="Liste von Festplattenpartitionierungsprogrammen">Liste von Festplattenpartitionierungsprogrammen</a></i></div>
<p>Es gibt eine Reihe von <a href="Festplattenverwaltungsprogramm" title="Festplattenverwaltungsprogramm">Festplattenverwaltungsprogrammen</a>, die das Partitionieren erleichtern. Bereits einfache Konsolen- und DOS-Programme wie <code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code> ermöglichen eine Partitionierung. <i>Hinweis:</i> Obwohl der Befehl unter DOS, BSD-Unix (zum Beispiel macOS) und Linux auch <code>fdisk</code> heißt, handelt es sich nicht um dasselbe Programm.
</p><p>Auch die Installationsprogramme der Betriebssysteme wie zum Beispiel <a href="YaST2" class="mw-redirect" title="YaST2">YaST2</a> für <a href="SuSE_Linux" class="mw-redirect" title="SuSE Linux">SuSE Linux</a> bieten Partitioniermöglichkeiten an, um das neue Betriebssystem neben einem bereits installierten Betriebssystem auf der Festplatte unterzubringen. Das ist meist jedoch nur ein <a href="Frontend" class="mw-redirect" title="Frontend">Frontend</a> für ein anderes Programm (zum Beispiel <code>fdisk</code> oder <code>parted</code> im Falle von YaST2).
</p><p>Vor allem für <a href="Unix" title="Unix">Unices</a> gibt es eine Reihe von <a href="Dienstprogramm" title="Dienstprogramm">Dienstprogrammen</a>, um Dateisysteme zu erstellen und zu verwalten. Siehe <a href="Unix-Kommandos#Dateisystem" class="mw-redirect" title="Unix-Kommandos">Unix-Kommandos</a>. <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a> verwendet dazu das „Festplattendienstprogramm“ bzw. auf der Kommandozeile <code>diskutil</code>, die Rechner werden mit einer Partition ausgeliefert.
Manche Partitionierungstools erlauben das Verkleinern (sofern noch Freiraum in der Partition) oder Vergrößern (sofern noch Freiraum auf dem Datenträger) von Partitionen ohne Datenverlust, selten sogar der Systempartition (der Partition, von dem das gerade laufende Betriebssystem gestartet wurde).
</p>
<ul><li><a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">DOS (PC-kompatibel)</a>
<ul><li><code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code>-Befehl (<code>fdisk /?</code> gibt Hilfe aus)</li>
<li><a href="FIPS_(Partitionierungssoftware)" title="FIPS (Partitionierungssoftware)">FIPS</a>: Datenerhaltende Größenänderung von Partitionen</li>
<li><a href="Norton_Partition_Magic" title="Norton Partition Magic">Norton Partition Magic</a> von <a href="Symantec" class="mw-redirect" title="Symantec">Symantec</a>, ursprünglich PowerQuest (nur als Datenrettungssystem mit Partitionierungstool unter DOS)</li>
<li><a href="EXtended_FDisk" title="EXtended FDisk">eXtended FDisk</a> (<code>xfdisk</code>) Partitions- und Boot-Manager (GPL): ein sehr leistungsstarker Bootmanager und Partitionierungsprogramm, das ein Booten von mehreren Partitionen ermöglicht und auch mit mehreren angeschlossenen Festplatten umgehen kann.</li></ul></li>
<li><a href="Disk_Operating_System" title="Disk Operating System">DOS</a> (nicht <a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">PC</a>-kompatibel)
<ul><li>die meisten DOS-Betriebssysteme bieten eine Variante von <code>fdisk</code>, die zur Erstellung der benötigten Partitionierung verwendet werden kann; Beispiele:
<ul><li><a href="Atari-Heimcomputer" title="Atari-Heimcomputer">Atari</a> SpartaDOS, MyDOS und RealDOS<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li></ul></li>
<li><a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a> (von 1999 bis 2012 „Mac OS&nbsp;X“ bzw. bis 2016 „OS&nbsp;X“)
<ul><li>Konsolenprogramm <code>pdisk</code><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für Partitionen des Typs <a href="Apple_Partition_Map" title="Apple Partition Map">APM</a> (in das System integriert)</li>
<li>Konsolenprogramm <code>fdisk</code><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für Partitionen des Typs <a href="Master_Boot_Record" title="Master Boot Record">MBR</a> (in das System integriert)</li>
<li>Konsolenprogramm <code>gpt</code><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für Partitionen des Typs <a href="GUID_Partition_Table" title="GUID Partition Table">GPT</a> (in das System integriert)</li>
<li>Konsolenprogramm <code>diskutil</code><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit den <a href="Kommandozeilenparameter" title="Kommandozeilenparameter">Parametern</a> <code>eraseDisk</code> und <code>partitionDisk</code> (in das System integriert)</li>
<li><a href="Festplattendienstprogramm_(Apple)" title="Festplattendienstprogramm (Apple)">Festplattendienstprogramm</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Disk Utility</span>; in das System integriert) – es heißt bis <a href="Mac_OS_X_Snow_Leopard" title="Mac OS X Snow Leopard">Mac OS&nbsp;X Snow Leopard</a> (Version 10.6, 2009) „Festplatten-Dienstprogramm“ (<a href="Durchkopplung" title="Durchkopplung">Durchkopplung</a>) und wird beginnend mit <a href="Mac_OS_X_Lion" title="Mac OS X Lion">Mac OS&nbsp;X Lion</a> (10.7, 2011) <a href="Komposition_(Grammatik)" title="Komposition (Grammatik)">zusammengesetzt</a> geschrieben</li>
<li>iPartition von Coriolis Systems</li></ul></li>
<li><a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a> und lizenzierte Nachfolger (<a href="EComStation" class="mw-redirect" title="EComStation">eComStation</a>, ArcaOS)
<ul><li><code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code>-Befehl bis OS/2 Warp 4.0 (ist komplett per Kommandozeile steuerbar, kann auf einer eigenen Partition einen Bootmanager installieren<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li>
<li>fdiskpm bis OS/2 Warp 4.0 (die graphische Version)</li>
<li><span lang="en"><a href="Logical_Volume_Manager" title="Logical Volume Manager">Logical Volume Manager</a></span> ab OS/2 Warp 4.5</li></ul></li>
<li>diverse <a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">Unixoide Systeme</a> wie <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">BSD</a>, <a href="GNU/Linux" class="mw-redirect" title="GNU/Linux">GNU/Linux</a>, <a href="OpenSolaris" title="OpenSolaris">OpenSolaris</a> und viele weitere...
<ul><li><code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code>, inklusive der Varianten <code>xfdisk</code>, <code>sfdisk</code>, <code><a href="Cfdisk" title="Cfdisk">cfdisk</a></code> und deren Pendants für <a href="GUID_Partition_Table" title="GUID Partition Table">GPT</a> <code>gdisk</code>, <code>sgdisk</code>, <code>cgdisk</code></li>
<li><code>parted</code>, <code><a href="GNU_Parted" title="GNU Parted">gparted</a></code>, <code>qtparted</code>, <code>diskdrake</code> bieten eine komfortablere Oberfläche, um gleichzeitig die Größe einer Partition und des darauf aufgebauten Dateisystems zu verändern</li>
<li><i>Bootfähige</i> <a href="Live-System" title="Live-System">Live-Systeme</a> – <a href="Booten" title="Booten">Starten</a> ohne installiertes Betriebssystem aus einer <a href="RAM-Disk" title="RAM-Disk">RAM-Disk</a> heraus
<ul><li><a href="GNU_Parted#GParted" title="GNU Parted">GParted</a> LiveCD (etwa 50&nbsp;MB): schneller <a href="Fluxbox" title="Fluxbox">Fluxbox</a>-Desktop mit u.&nbsp;a. den Werkzeugen <code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code>, <code><a href="Vi" title="Vi">vi</a></code>, <code><a href="NTFS-3G" title="NTFS-3G">ntfs-3g</a></code>, <code><a href="Partimage" title="Partimage">partimage</a></code>, <code><a href="TestDisk" title="TestDisk">testdisk</a></code>, <a href="Terminalemulation" title="Terminalemulation">Terminal</a> und <a href="Midnight_Commander" title="Midnight Commander">Midnight Commander</a></li>
<li><a href="Grml" title="Grml">grml</a></li>
<li><a href="Knoppix" title="Knoppix">Knoppix</a></li>
<li><a href="Parted_Magic" title="Parted Magic">Parted Magic</a> LiveCD/USB (etwa 72&nbsp;MB): komfortabler <a href="Xfce" title="Xfce">Xfce</a>-Desktop mit u.&nbsp;a. den Werkzeugen <code><a href="Partimage" title="Partimage">partimage</a></code>, <code><a href="TestDisk" title="TestDisk">testdisk</a></code>, <code><a href="Fdisk" title="Fdisk">fdisk</a></code>, <code>sfdisk</code>, <code>gpart</code>, <code>dd</code>, <code>ddrescue</code>, <code><a href="NTFS-3G" title="NTFS-3G">ntfs-3g</a></code>, u.&nbsp;v.&nbsp;m.</li>
<li><a href="SystemRescueCd" class="mw-redirect" title="SystemRescueCd">SystemRescueCd</a></li>
<li>fast alle Linux-Live-Systeme bieten auch die oben genannten Programme</li></ul></li></ul></li>
<li>Visopsys (Standalone OS)
<ul><li>Partition Logic (GNU GPL)</li></ul></li>
<li><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>
<ul><li>Die Datenträgerverwaltung (bei <a href="Microsoft_Windows_NT" title="Microsoft Windows NT">Windows-NT</a>-Reihe in das System integriert; <code>diskmgmt.msc</code> im Ordner <code><a href="Umgebungsvariable#Vordefinierte_Umgebungsvariablen_(Windows)" title="Umgebungsvariable">%SystemRoot%</a>\system32</code>, typischerweise <code>C:\Windows\system32\diskmgmt.msc</code>)</li>
<li>Kommandozeilenprogramm <code><a href="Diskpart" title="Diskpart">diskpart</a></code> (ab <a href="Microsoft_Windows_2000" title="Microsoft Windows 2000">Windows 2000</a> in das System integriert)</li>
<li>Befehle <code>fixmbr</code> und <code>fixboot</code> der <a href="Wiederherstellungskonsole" title="Wiederherstellungskonsole">Wiederherstellungskonsole</a></li>
<li>Befehl <code>bootsect</code> mit Parametern der <a href="Wiederherstellungskonsole" title="Wiederherstellungskonsole">Wiederherstellungskonsole</a></li>
<li><a href="Acronis" title="Acronis">Acronis</a> Partition Expert</li>
<li>Acronis Disk Director Suite (enthält alle Festplattentools von Acronis)</li>
<li>MiniTool Partition Wizard (die Home Edition ist kostenlos)</li>
<li><a href="Paragon_Software_Group" title="Paragon Software Group">Paragon</a> Festplatten Manager bzw. Paragon Partition Manager Free Edition (englisch, kostenlos nutzbar für den privaten Gebrauch)</li>
<li><a href="EaseUS_Partition_Master" title="EaseUS Partition Master">EaseUS Partition Master</a> (englisch; Home Edition, Professional Edition und Server Edition), kostenlos 30 Tage für 32- und 64-Bit-Systeme benutzbar für den privaten Gebrauch</li>
<li>O&amp;O PartitionManager (Professional und Server Edition)</li>
<li>Partition Commander</li></ul></li>
<li><a href="ZETA" title="ZETA">ZETA</a> 1.0 (<a href="BeOS" title="BeOS">BeOS</a>-Nachfolger)
<ul><li>Paragon Partitioning Tool (im Installer integriert, kann NTFS- und FAT-Partitionen verkleinern)</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-File_System_Forensic_Analysis-Volume_Concepts-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-File_System_Forensic_Analysis-Volume_Concepts_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Brian Carrier: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">File System Forensic Analysis</cite>. Addison-Wesley Professional, 2005, ISBN 0-13-443954-6 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Zpm9CgAAQBAJ&amp;pg=PT111&amp;q=Volume">Volltext</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en" dir="auto">“One of the concepts in a volume system is to create partitions. A <i>partition</i> is a collection of consecutive sectors in a volume. By definition, a partition is also a volume, which is why the terms are frequently confused.”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Partition+%28Datentr%C3%A4ger%29&amp;rft.au=Brian+Carrier&amp;rft.btitle=File+System+Forensic+Analysis&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0134439546&amp;rft.pub=Addison-Wesley+Professional" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-superfloppy-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-superfloppy_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://support.microsoft.com/kb/302873"><i>Häufig gestellte Fragen zur Architektur Datenträger Partitionierung GUID-Tabelle.</i></a> Weitere Informationen. In: <i>Hilfe und Support.</i> <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a>, 4.&nbsp;August 2009,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;Februar 2014</span> (englisch): „<span lang="en">Removable media without either GUID Partition Table or MBR formatting is considered a ‚superfloppy.‘</span>“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartition+%28Datentr%C3%A4ger%29&amp;rft.title=H%C3%A4ufig+gestellte+Fragen+zur+Architektur+Datentr%C3%A4ger+Partitionierung+GUID-Tabelle&amp;rft.description=H%C3%A4ufig+gestellte+Fragen+zur+Architektur+Datentr%C3%A4ger+Partitionierung+GUID-Tabelle&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fsupport.microsoft.com%2Fkb%2F302873&amp;rft.publisher=%5B%5BMicrosoft%5D%5D&amp;rft.date=2009-08-04&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-GPT-Booting_RodSmith-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GPT-Booting_RodSmith_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span lang="en"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.rodsbooks.com/gdisk/booting.html">Booting from GPT</a></span> (englisch) von Rod Smith, aktualisiert am 11. Dezember 2012, abgerufen am 16. Februar 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www2.arnes.si/~fkomar/xosl.org/faqhow/faq.html">https://www2.arnes.si/~fkomar/xosl.org/faqhow/faq.html</a></span>
</li>
<li id="cite_note-heiseonline_3690171-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-heiseonline_3690171_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Axel Vahldiek: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://heise.de/-3690171"><span style="font-style:italic;">Windows 10: Dank Creators Update mehrere Partitionen auf USB-Sticks.</span></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">Heise online</a>.</i> <span style="white-space:nowrap;">21.&nbsp;April 2017</span>. Abgerufen am 15.&nbsp;März 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Andrea Müller: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://heise.de/-1229137"><i>Partition auf USB-Stick unerreichbar.</i></a> In: <i><a href="C%E2%80%99t" title="C’t">c’t</a> 10/11 Hotline.</i> 26.&nbsp;April 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;Februar 2014</span> (auch im Heft <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2011/10/164_Hotline">10/11 S. 164</a>).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartition+%28Datentr%C3%A4ger%29&amp;rft.title=Partition+auf+USB-Stick+unerreichbar&amp;rft.description=Partition+auf+USB-Stick+unerreichbar&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fheise.de%2F-1229137&amp;rft.creator=Andrea+M%C3%BCller&amp;rft.date=2011-04-26">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://support.microsoft.com/kb/302873/en-us"><i>Frequently asked questions about the GUID Partitioning Table disk architecture</i>.</a> microsoft.com, Abschnitt „What about removable media?“ und folgende; abgerufen am 30. Juli 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Windows Vista Business <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=1-ThMsysE30C&amp;pg=PA322&amp;q=%22Systempartition+Startpartition%22#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">MCSE Training Guide Windows XP Professional <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=2CpTHdZ4vukC&amp;pg=PA343&amp;q=%22Systempartition+Startpartition%22#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Gord Parker, Rober L. Bogue, Will Schmied: <cite style="font-style:italic">MSCE Windows&nbsp;XP Professional</cite>. Markt+Technik, 2003, ISBN 3-8272-6441-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>34</span>, <span style="white-space:nowrap">Hinweise-Kasten</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=2CpTHdZ4vukC&amp;pg=PA34#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): „Die Bezeichnungen ›Startpartition‹&nbsp;und ›Systempartition‹. Im Grunde genommen sind Microsoft Benennungen für die Start- und die Systempartition genau umgekehrt gemeint, als die Bezeichnungen vermuten lassen: Die Startdateien befinden sich nämlich auf der Systempartition und die Systemdateien (d.&nbsp;h. die Dateien im Ordner <code>\%SystemRoot%\SYSTEM32</code>) auf der Startpartition.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Partition+%28Datentr%C3%A4ger%29&amp;rft.au=Gord+Parker%2C+Rober+L.+Bogue%2C+Will+Schmied&amp;rft.btitle=MSCE+Windows+XP+Professional&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3827264413&amp;rft.pages=34&amp;rft.pub=Markt%2BTechnik" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span lang="en"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://forums.justlinux.com/showthread.php?152578-How-to-run-126-Xp-in-a-hard-disk-with-a-bit-of-help-from-Linux">How to run 126 Xp in a hard disk – with a bit of help from Linux</a></span> (englisch), Forumsbeitrag von saikee vom 9. Mai 2009, abgerufen am 20. Februar 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span lang="en"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://forums.justlinux.com/showthread.php?152404-What-is-the-maximum-No-of-hard-disk-partitions-after-kernel-2-6-28">What is the maximum No. of hard disk partitions after kernel 2.6.28</a></span> (englisch), Forumsbeitrag von saikee vom 8. März 2009, abgerufen am 20. Februar 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://atari8.co.uk/apt/toolkit/"><i>APT Hard Disk Toolkit.</i></a> atari8.co.uk, 15.&nbsp;März 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Mai 2018</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartition+%28Datentr%C3%A4ger%29&amp;rft.title=APT+Hard+Disk+Toolkit&amp;rft.description=APT+Hard+Disk+Toolkit&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fatari8.co.uk%2Fapt%2Ftoolkit%2F&amp;rft.publisher=atari8.co.uk&amp;rft.date=2015-03-15&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.apple.com/library/mac/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man8/pdisk.8.html">pdisk manpage</a> (englisch), abgerufen am 8. Mai 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.apple.com/library/mac/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man8/fdisk.8.html">fdisk manpage</a> (englisch), abgerufen am 8. Mai 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.apple.com/library/mac/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man8/gpt.8.html">gpt manpage</a> (englisch), abgerufen am 8. Mai 2015</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.apple.com/library/mac/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man8/diskutil.8.html">diskutil manpage</a> (englisch), abgerufen am 8. Mai 2015</span>
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</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Partitionstabelle" title="Partitionstabelle">Partitionstabellen</a> und deren <a href="Plattform_(Computer)" title="Plattform (Computer)">Plattformen</a><div class="erweiterte-navigationsleiste-quicklinks" style="float:left; font-weight:normal; font-size:75%; margin-left:1em; margin-right:2em; display:none;"><span title="Vorlage anzeigen">V</span> – <span title="Diskussion anzeigen">D</span></div></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">


<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Acorn-Partitionstabelle</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Acorn" title="Acorn">Acorn</a>&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Apple_Partition_Map" title="Apple Partition Map">Apple Partition Map</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Macintosh" title="Macintosh">Macintosh</a> (<a href="Motorola-68000er-Familie" title="Motorola-68000er-Familie">m68k</a>)&nbsp;| <a href="Macintosh" title="Macintosh">Macintosh</a> (<a href="PowerPC" title="PowerPC">PowerPC</a>)&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Atari Partition Table</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Atari" title="Atari">Atari</a>&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Disklabel" title="Disklabel">Disklabel</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Alpha-Prozessor" title="Alpha-Prozessor">Alpha</a> (OSF Disklabel)&nbsp;| <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">BSD</a>&nbsp;| <a href="Silicon_Graphics" title="Silicon Graphics">SGI</a> (SGI Disklabel)&nbsp;| <a href="Sun_Microsystems" title="Sun Microsystems">Sun Microsystems</a> (Sun Disklabel)&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="GUID_Partition_Table" title="GUID Partition Table">GUID Partition Table</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Intel-Mac" class="mw-redirect" title="Intel-Mac">Intel-Mac</a> (<a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a>/<a href="X64" title="X64">x64</a>)&nbsp;| <a href="Disklabel" title="Disklabel">Disklabel</a> (<a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a>/<a href="X64" title="X64">x64</a>)&nbsp;| <a href="X86-Architektur" title="X86-Architektur">x86</a>-<a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">PC</a> (<a href="UEFI" class="mw-redirect" title="UEFI">UEFI</a>)&nbsp;| <a href="Itanium-Architektur" title="Itanium-Architektur">Itanium</a> (IA-64)&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Master_Boot_Record" title="Master Boot Record">Master Boot Record</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Disklabel" title="Disklabel">Disklabel</a> (<a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a>)&nbsp;| <a href="IBM_Personal_Computer" title="IBM Personal Computer">IBM-PC</a>-<a href="IBM-PC-kompatibler_Computer" title="IBM-PC-kompatibler Computer">kompatibel</a> (<a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a>)&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Rigid_Disk_Block" title="Rigid Disk Block">Rigid Disk Block</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Amiga" title="Amiga">Amiga</a>&nbsp;| <a href="MorphOS" title="MorphOS">MorphOS</a>&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Ultrix Partition Table</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Ultrix" title="Ultrix">Ultrix</a>&nbsp;
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Volume_Table_Of_Contents" title="Volume Table Of Contents">Volume Table Of Contents</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Disklabel" title="Disklabel">Disklabel</a>&nbsp;
</p>
</td></tr>













































</tbody></table></div></div>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4542600-4">4542600-4</a></span> </div>
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